Hygienische Wirkung - nahezu staub- und allergenfreie Räume
- Reinigung der Atemluft von Pollen, Staub- und Schwebeteilchen („Elektrostatischer Effekt“)
- Krankheitserregern wie Viren, Bakterien und Pilzen wird die Lebensgrundlage entzogen.
In der Luft sind Staubteilchen und Schwebestoffe (z.B. auch Pollen) enthalten, die mit jedem Atemzug eingeatmet werden und sich in der Lunge ablagern können.
Ein Grund für das Verweilen der Staubteilchen in der Luft ist ihre elektrostatische Aufladung. Das heißt, dass die Oberfläche der winzigen Staubteilchen elektrostatisch geladen ist. Die z.B. positiv geladenen Staubteilchen stoßen sich gegenseitig ab und erreichen so nicht die notwendige Masse, um sich abzulagern.
Dies kann am besten am Beispiel eines TV-Gerätes erklärt werden. Vor dem Bildschirm eines Röhrenfernsehgerätes befindet sich ein elektrisches Feld, in dem die Staubteilchen entladen werden. Diese lagern sich dann am Gerät und verstärkt im Umkreis des Gerätes ab. Es entsteht der Eindruck, dass die Staubteilchen regelrecht vom Fernseher angezogen werden.
In der AIRBOX verdunstet Wasser, das mikroskopisch kleine Salze in gelöster Form enthält. Diese verstärken das Staubbindevermögen des Wasserdunstes erheblich. Sie kennen diesen Effekt vielleicht von einem Urlaub am Meer. Auch dort ist die Luft salzhaltig und enthält kaum Staub- oder andere Schwebeteilchen. In der Luft lagern sich die mikroskopisch kleinen Wasser-Salz-Tröpfchen an die Staubteilchen an. Wenn die Staubteilchen nun eine ausreichende Größe erreichen, sinken sie zu Boden. Dieser natürliche Reinigungseffekt wird durch eine zusätzliche, mit Solelösung befüllte Auffangschale noch verstärkt. Über der Auffangschale bildet sich eine mit Wasser und Salzen gesättigte Atmosphäre, die den Staub bindet. Der gebundene Staub sinkt dann in die Auffangschale, so dass er nicht mehr eingeatmet werden kann.
Im Raum entsteht ein gesundes und heilsames Mikroklima, ähnlich wie am Toten Meer.
Die vorliegenden Gutachten von Prof. Dr. P. Emmerling, Chefarzt am Klinikum Schwabing und von Dr. Christoph Höppner, Leiter der Abteilung Mikrobiologie BIOService Scientific Laboratories GmbH kommen zu folgendem Schluss:
„Bei der KLIMAMARINE-Inhaliermethode konnten sich keine Bakterien und Pilze anreichern und es konnten ebenso keine Mikroorganismen nachgewiesen werden. Es wird bestätigt, dass bei der KLIMAMARINE-Inhaliermethode keinerlei hygienische Probleme für die Patienten und deren Umgebung zu erwarten ist.
Aus diesem Grund ist diese Therapiemethode eine ideale Möglichkeit, Wirkstoffe dem Organismus schonend und ausreichend zuzuführen.“
.
