Einfache und bequeme Anwendung – Inhalieren ohne Maske

- das luftgeführte Verdunstungsverfahren verteilt die Wirkstoffe gleichmäßig im Raum
- die Wirkstoffe werden über die natürliche Atmung aufgenommen; daher besonders
- geeignet für Kinder (bereits ab dem Säuglingsalter) und chronisch Erkrankte

Man unterscheidet grundsätzlich zwei Inhaliermethoden:

Die Verdunstungs- und die Vernebelungsmethode
Bei der herkömmlichen Vernebelung oder Zerstäubung werden die Wirkstoffe in der Flüssigkeit oder in der trockenen Materie als "Nebeltröpfchen" oder Kleinstpartikel freigesetzt. Man denke hierbei z.B. an den Dampf beim Nudelkochen. Die Partikel sind so groß, dass man sie mit dem bloßen Auge sehen kann. Sie sind schwerer als Luft und fallen deshalb zu Boden. Wenn Sie keinen Deckel auf Ihrem Topf verwenden, fallen immer mehr Partikel zu Boden, Wasser lagert sich ab. Bei den auf dem Verneblungsprinzip beruhenden  Methoden kann nur mit Hilfe von Masken inhaliert werden. Die Größe der freigesetzten Wirkstoffe stimuliert deshalb das Reflexzucken der Flimmerhärchen. Nur ein kleiner Prozentsatz der inhalierten Wirkstoffe gelangt in die unteren Atemwege. Der entscheidende Nachteil der Vernebelung ist also die Größe der freigesetzten Partikel.

Bei der Verdunstung wird die Inhaliersole mit all ihren Inhaltsstoffen vom flüssigen in den gasförmigen Zustand überführt. Die gasförmigen Wirkstoffe des Wassers, der Salze und Mineralien können nun ebenso wie der lebenswichtige Sauerstoff eingeatmet werden. Die lautlose Ventilatoreinheit der KLIMAMARINE-AIRBOX fördert die Verdunstung der Inhaliersole und verteilt die Inhaltsstoffe gleichmäßig im Raum, ohne dass diese zu Boden sinken. Die Partikel sind so klein, dass sie an den Flimmerhärchen vorbei bis in die kleinsten Verzweigungen unseres Atmungssystems gelangen. Darüber hinaus hat Salz in kristalliner Form den großen Vorteil, dass es nicht aggressiv wirkt und deshalb auch kein Brennen oder Austrocknen im Nebenhöhlenbereich hervorruft.